10 Tipps für die erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung mit WordPress

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Lesezeit: 7 Minuten, 48 Sekunden

Dieser Beitrag wurde am 14. Januar 2014 erstellt und am 15. April 2016 überarbeitet und aktualisiert.

Du hast gerade eine neue Website mit WordPress selbst eingerichtet oder vom Webdesigner deines Vertrauens erstellen lassen? Herzlichen Glückwunsch! Der erste Schritt deiner Online-Marketing-Strategie ist gemacht, denn die Website ist nach wie vor die Basis aller Online-Marketing-Aktivitäten.

Auch wenn du deine Website schon eine Weile in Betrieb hast und dich wunderst, warum nur wenig Besucher auf deine Seite kommen, liegt es wahrscheinlich unter anderem daran, dass deine Website nicht suchmaschinenoptimiert ist. Wenn die verschiedenen Einträge auf der Website, die für Google relevant sind fehlen, kann Google deine Website auch nur schwer finden. Um diese Onpage-Optimierung speziell für WordPress soll es in diesem Artikel gehen.

Zur Erklärung: Webdesigner, Webprogrammierer oder auch Agenturen bieten vielfach explizit „suchmaschinenoptimierte“ Websites an. Konkret bedeutet das aber meistens eher, dass die Website für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) „vorbereitet“ wurde. Gerade WordPress liefert von Haus aus viele Einstellungen, die an sich schon zur Suchmaschinenoptimierung beitragen. Daher gilt auch der Spruch: „Google liebt WordPress-Websites“. Das heißt aber nicht, dass man nun die Hände in den Schoß legen könnte. Nach der Übergabe musst du selbst Hand anlegen und für die Suchmaschinenoptimierung sorgen. Da Google Inhalte braucht, beispielsweise Blogartikel und gewisse Suchbegriffe, um festzustellen, worum es auf einer einzelnen Website geht, ist es unerlässlich mit bestimmten Angaben in WordPress und in den Texten dafür zu sorgen, dass Google das Thema deiner Website erkennt.

Suchmaschinenoptimierung mit WordPress

WordPress liefert für die Suchmaschinenoptimierung ein nützliches kostenfreies Plugin, mit dem du jeden Beitrag deines Blogs oder jede Seite deiner Website leichter suchmaschinenoptimieren kannst: Yoast WordPress SEO, das sich durch die Installation unter jeden Beitrag bzw. Seite setzt.

10 Tipps für die Suchmaschinenoptimierung mit dem Yoast WordPress-SEO Plugin

Eine Sache vorweg: Das Yoast SEO-Plugin arbeitet mit einem Ampelsystem. Grün ist also toll, bei rot scheint noch etwas nicht zu passen. Bitte aber bedenken, dass ein Tool an sich immer „doof“ ist, d.h. es erkennt Varianten nicht und meldet dann eine Warnung. Manchmal passt eben nicht alles, wovon man sich aber nicht verunsichern lassen sollte. Es sollte aber sehr gut überlegt werden:

  • Was ist das Thema dieser Seite?
  • Welches Keyword bzw. welche Suchbegriffe und Wortfolgen sind passend für dieses Thema?
  • Existiert schon eine andere Seite für die das gewählte Keyword zutreffen könnte? Dann sollte man noch einmal überlegen, warum man diese Seite überhaupt erstellen will und worin sich die neue Seite von der ähnlichen Seite unterscheiden soll.

Warum ein Plugin für SEO?

Das Plugin erleichtert einem die Eingabe der für Google wichtigen HTML-Tags, die man sonst von Hand eingeben müsste. Für diesen Artikel sieht das Tool beispielsweise erst einmal so aus:

SEO Plugin von Yoast ohne Optimierung

Die „Snippet preview“ bedeutet, dass das Ergebnis so in bei Google aussehen würde, wenn man für diesen Artikel keine Optimierung vornehmen würde. Siehst nicht so schön, oder? Das Plugin hilft dir nun die SEO-relevanten Daten einzugeben:

1.) Der SEO Title

Seit einem Update des Plugins wird automatisch der Titel (das, was du oben im Browser Tab siehst) erstellt. Das kannst du aber überschreiben. Der sogenannte „title-tag“ ist das wichtigste Element bei der Onpage-Optimierung. Der Titel sollte nicht länger als 55 Zeichen lang sein, sonst wird er abgeschnitten. Dieser SEO-Titel ist sehr wichtig für Google um zu verstehen, worum es auf der Seite geht. Achte darauf, dass der title-tag für jede Seite deiner Website anders lautet.

2.) Der Permalinkteil

In WordPress ist das die erste Zeile: „Gib hier einen Titel an“. Nehmen wir an, du bist Fotograf und bietest Portraitfoto an, dann lautet der Permalink: www.ich-bin-ein-fotograf.de/portraitfotos-machen-lassen. Hier gibst du also bereits einen Suchbegriff ein, nach dem deine Kunden suchen könnten. Verwende keine Unterstriche, wie z.B. „portraitfotos_machen_lassen“, sondern Bindestriche. Damit die URL richtig erscheint, musst du in den WordPress-Einstellungen angeben, wie der Permalink aussehen soll.

3.) Die Meta-Beschreibung

Hier beschreibst du in weniger als 155 Zeichen, worum es auf deiner Seite geht und warum die Nutzer auf das Suchergebnis klicken sollten. Die Meta-Description ist nicht ausschlaggebend für das Ranking deiner Website in den Suchergebnissen. Aber der Text soll den Nutzer animieren, auf deine Seite zu klicken. Teile dem Nutzer mit, was ihn erwartet, welche Vorteile er hat oder du forderst ihn zu etwas auf („erfahre mehr“). Das Keyword sollte hierbei am Anfang der Beschreibung stehen.

4.) Das Fokus-Keyword

Auch das Fokus-Keyword ist nicht relevant für SEO. Es ist nur für dich als Anhaltspunkt gedacht, was der Fokus der Seite sein soll und ob sich dieser widerspiegelt in der URL, der Meta-Description, dem Titel und den Überschriften. Dieses Keyword kann auch eine Wortkombination sein, z.B. „Portraitfotos machen lassen“?. Überlege, wonach deine  potentiellen Nutzer (Leser oder Kunden) suchen könnten. Wenn die Nutzer diese Keyword bei Google eingeben, erscheint es gefettet in den Suchergebnissen.

So sieht nun die Optimierung aus:

Aber ganz zufrieden ist das Tool trotzdem nicht ;). Mit den anderen Punkten, die das Tool anmeckern, kann ich aber leben. Die Keyword-Dichte ist übrigens irrelevant, die beachtet Google schon seit längerer Zeit nicht mehr.

SEO Plugin von Yoast Analyse

Weitere SEO-Tipps

Natürlich füllst du die Angaben im dem Yoast Plugin erst aus, nachdem du deinen Text erstellt hast.

5.) Der Inhalt deiner Seite

Hast du dir überlegt, worum es in dem Artikel gehen soll? Natürlich soll der Text für die Nutzer interessant und hochwertig sein. Erkennt Google mittlererweile, ob ein Text qualitativ hochwertig ist? Jein, aber natürlich erkennt Google die Keywords und ob Nutzer gleich wieder zurückspringen von deiner Website zu den Suchergebnissen. Als Qualitätsmerkmal wertet Google, wenn Nutzer auf deiner Seite bleiben und längere Zeit verweilen. Schreibe das Keyword bzw. die Keyword-Kombination möglichst am Anfang des Textes und verwende Synonyme und Varianten – aber es sollte nicht unnatürlich und gestelzt wirken. Am besten, du liest dir den Text laut vor.

6.) Die Struktur des Textes

Beginne den Text mit einer Hauptüberschrift (H1). Diese sollte nur einmal auf der Seite vorkommen. Viele Themes in WordPress ziehen sich aus der Adresszeile die H1, in dem Fall brauchst du keine weitere H1. Die H2 als Sub-Headline ist ebenfalls wichtig. Bei beiden Headlines solltest du möglichst das Keyword verwenden. Ein Wortspiel mag amüsant für den Nutzer sein, Google versteht das aber nicht, von daher ist es für die Suchmaschinenoptimierung besser, wenn du konkret sagst, was der nächste Abschnitt beinhaltet.

7.) Achte auf die Verlinkungen

Verlinkungen sind wichtig, denn damit verweist du auf weiterführende Seiten innerhalb und außerhalb deiner Website. Verwenden einen sinnvollen Text für die Verlinkung

Nicht: Weitere Informationen findest du hier (das Wort „hier“ verlinkt)
Besser: Weitere Informationen zum Thema digitale Fotografie findest du im Fotografie-Blog (Verlinkung von „digitale Fotographie“ oder „Blog“). Hier findest du weitere Tipps zum Thema interne Verlinkung auf deiner Website.

8.) Bilderoptimierung

Oft finde ich auf zu optimierenden Website Bildernamen wie „bild1-150x150px.jpg“. Damit kann Google nichts anfangen, woher soll die Suchmaschine wissen, was dieses Bild zeigt? Und wie groß es ist, ist allenfalls für dich selbst relevant. Gib Bildern einen richtigen Dateinamen, idealerweise mit einem Keyword wie z.B. portraitfotografie.jpg. Sehr wichtig ist es, dass du keine Bilder in der Originalgröße hochlädst und dann mit Hilfe von WordPress verkleinerst, indem du die Bilder skalierst. Das verlangsamt die Geschwindigkeit deiner Seite, was für Google ebenfalls negativ ist. Bearbeite die Bilder zuerst mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Paint.NET und bringe sie auf die richtige Größe.

9.) Bildertitel und Alternativtext

Fülle unbedingt bei den Bildern in der Mediathek von WordPress die beiden Felder „Titel“ und „Alternativtext“ aus. Der Titel liefert den Text, der erscheint, wenn die Maus über das Bild fährt, der Alternativtext ist sehr wichtig für SEO, da er die Info für die Google-Crawler liefert, was auf dem Bild zu sehen ist. Hier kannst du auch einen Satz schreiben, um was es in dem Bild geht.

10.) Keine Angst vor der Verlinkung auf andere Websites

Viele Website-Betreiber denken, sie dürften nicht auf andere Websites verweisen, weil das ja die andere Seite stärken würden und man selbst nichts davon hätte. Diese Denke ist aber leider nicht richtig. Im Gegenteil. Durch die Verlinkung andere thematisch passende und relevante Website lieferst du erstens Mehrwert für deine Nutzer und zweitens weiß Google dann noch besser, um welches Thema es bei dir geht, was dein Fokus ist und was dich von anderen unterscheidet. Du profitierst also mehrfach von der Verlinkung auf andere Websites (die sogenannte „externe“ Verlinkung, auch „outbound“ genannt).

Fazit

Suchmaschinenoptimierung ist ein komplexes Thema mit vielen verschiedenen Facetten und vor allem nicht mit einem Mal getan. Damit deine Seite gefunden wird, musst du auch andere Maßnahmen ergreifen, damit Nutzer deine Website finden (die sogenannte Offpage-Optimierung). Dazu gehört u.a. auch Profile in den sozialen Netzwerken zu erstellen und dort aktiv sein und der Aufbau von thematisch passenden relevanten Links, die zu deiner Website führen, die sogenannten Linkbuilding-Maßnahmen.
Es gilt immer wieder Anpassungen durchzuführen, Texte zu optimieren und neue Keywords zu finden. Wenn du die o.g. Tipps beherzigst, bist du auf jeden Fall schon mal ein gutes Stück weiter. Lies dazu auch die Fragen zum Thema Suchmaschinenoptimierung, die mir beim Expertenchat auf der Facebook-Fanpage von Marjeta Prah-Moses gestellt wurden.

 

Veröffentlicht von: Cathrin Tusche

Cathrin Tusche ist mit Leib und Seele Online-Marketing Beraterin. Sie unterstützt bei der Gestaltung und Vermarktung ihrer Website und ihrer Produkte oder Dienstleistungen. Darüber hinaus ist Sie SEO Vollprofi und Autorin des Buches "Google Analytics für Einsteiger", dass 2015 im O’Reilly-Verlag erschienen ist.

Categories: Wordpress

31 Comments

  1. Hallo, danke für den Tipps! haben mir sehr geholfen aberl leider steht meine unsere Firmenseite immer noch nicht unter top10, kann mir jemand helfen?

    • Hallo Olga,

      da würde mir ja jetzt ganz spontan Cathrin Tusche, die Autorin dieses Beitrages einfallen :-)

      Viele Grüße
      Marjeta

  2. Vielen Dank für die guten Tipps und Tricks. Google schraubt ja immer öfter mal am Algorithmus. Deshalb muss man informiert bleiben. Es bringt schon etwas in Foren und Blogs Artikel zum Thema SEO zu lesen. Content bleibt meiner Meinung nach immer noch das wichtigste Kriterium.

    • Auch meine Rede. Content, Content, Content. Und es kann sich auch auszahlen den Fokus auf seine Leser zu haben, und die grüne SEO Ampel wirklich nur als Richtwert zu sehen.

  3. Danke für die Zusammenfassung. Ich bin mal gespannt, ob die Änderungen etwas bringen auf meinem Blog. Ich hoffe es funktioniert auch wenn man alte Einträge noch einmal aktualisiert mit den Verbesserungen.

  4. hallo, ich habe immer wpseo genutzt und war recht zufrieden. die anderen kenne ich auch aber da ich das eine gekauft habe wollte ich nicht wechseln. hoffe das es für die Zukunft ok ist :-) VG

  5. Tolle und vor allem einfache Anleitung. Viele Websites zur SEO sind so lang das man sich gar nicht durchquälen mag. Auch die Bilder dazu machen das ganze schlüssig.

    Dankeschön!

  6. Super Artikel! Die meisten Menschen achten aber auch nicht wirklich darauf, die Texte hauptsächlich für die Leser zu schreiben. Viele verwenden immernoch eine menge Keywords, sodass der Text sehr unnatürlich klingt. Diese Zeiten sind aber längst vorbei. Des Weiteren arbeiten viel zu wenig Menschen mit Bilder, Videos und vor allem Infografiken. Das mag vielleicht aus SEO-Sicht nicht so relevant sein, aber zB Infografiken können über soziale Netzwerke durch die Decke gehen..

  7. Eine tolle Anregung mit vielen guten Tipps und Möglichkeiten. Der Inhalt ist für mich auf alle Fälle wichtiger als die Optik einer Seite. Ich glaube aber auch, dass die Optimierung von Bilddateien viel Potenzial hat und man kann sich trotzdem auf sinnvolle Inhalte beschränken, die die Leser auch wirklich haben wollen.

  8. Vielen Dank Marjeta für die tolle Übersicht! Ich habe eine Frage zu den Alt-Tags die Bilder betreffend, bislang ging ich immer davon aus, dass ganze Sätze nicht gut sind. Irgendwo habe ich gelesen, dass es ratsam wäre nur 3 Stichworte, durch Kommata getrennt, einzugeben!? Gerade Füllwörter würden stören. Viele Grüße, Petra

  9. Sehr guter Beitrag ich habe das Yoast-Tool auf meiner Seite im Einsatz aber leider koennen die meisten Seiten nicht gefunden werden,obwohl alles im gruenen Bereich mit den Keywords auf meiner Seite

  10. Hi,

    vielen Dank für den Artikel. Ich nutze das SEO-Plugin ebenfalls, leider bin ich ein wenig nachlässig bei der Bildbeschreibung. Für mich war der Artikel ein Wachrüttler, dass in Zukunft wieder besser zu machen.

    Eine Frage hätte ich noch: Macht es Sinn Videos selbst online zu stellen oder eigene Youtube-Videos einzubinden?

    Grüße

    Ulrich Eckardt

  11. Hallo,
    schöner Artikel. Ich verwende das Plugin All-in-One-SEO bei meiner WP Seite. Mit dem Plugin Yoast bin ich nicht klar gekommen.
    Viel Potenzial für Seo liegt meiner Meinung nach, in der Optimierung der Bilder.

    Gruß aus Berlin
    zanke

  12. Ich kann mich meinen Vorrednern und Vorrednerinnen nur anschließen, deine Zusammenfassung greift wirklich alle relevanten Punkte auf, die es zu beachten gilt. Zudem gelingt es dir sie so zu beschreiben, dass sie auch von denjenigen verstanden werden können, die sich gerade erst mit der Materie beschäftigen. Bei all den SEO-Maßnahmen fehlt mir allerdings ein entscheidender Punkt und zwar, dass man die Seite bzw. den Artikel nicht nur für Google, sondern auch für den Kunden/ Leser optimieren sollte. Denn was bringt den ein Text, dessen Keyworddichte zwar hoch ist, den Leser aber nicht weiter bringt?

  13. Vielen Dank für die SEO Tipps! Habe jetzt schon das halbe Internet nach den passenden SEO Tipps durchforstet und feststellen müssen, es gibt unendlich viele vermutungen wie SEO perfekt funktioniert. Suchmaschinenoptimierung wird meiner Meinung nach in nächster Zeit immer weiter an Bedeutung gewinnen, aufgrund der großen Konkurenz im Internet.

  14. Hallo Cathrin,

    vielen Dank für diesen tollen Einblick in die Suchmaschinenoptimierung.
    Ich werde gleich mal schauen, was ich davon selbst umsetzen kann und freue mich über weitere informative Artikel von Dir.

    Grüße aus Hamburg!
    Keno

  15. Super Artikel. Auch sehr Bildlich dargestellt.
    Selber habe ich auch sehr gute Erfahrungen mit Yoast . Aber manuelle Kontrolle ist immer sehr wichtig und dafür sind die nötigen Vorkenntnisse sehr gut im Artikel beschrieben.

  16. Ich kann mich nur anschließen, eine wirklich tolle Zusammenfassung. Ich bin noch ein WordPress Jüngling, kann man denn bei Yoast auch bereits vorab die einzelnen H-Überschriften definieren? Sodass jeweils H1 der Seitentitel ist und danach H2 bzw. H3 verwendet wird?

    Viele Grüße
    Björn

    • Hallo Björn,
      nein, die Überschriften (H1 bis Hx) werden über das css definiert und nicht über Yoast. Manchmal gibt es bei den Themes eine Voreinstellung, dass die H1 der Seitentitel sein soll. Ich halte das nicht für ideal, außer man hat tausende von Seiten und spart sich Zeit dadurch. Ich finde ich es besser, wenn die Überschrift H1 extra definiert wird im Text und der Seitentitel in Yoast dann extra (kürzer, präziser, kein Wortspiel, wie vielleicht in der Überschrift).
      Ob die H1 oder der Seitentitel für’s Ranking wichtiger ist? Beide sind gleich wichtig, würde ich sagen, aber wer weiß schon, wie Google seine 200 Rankingfaktoren berechnet 😉 .

  17. Schöne kleine Zusammenfassung! Beim Thema „Bilderoptimierung“ fehlt mir noch der Hinweis, dass man alle Bilder auch von der Dateigröße immer reduzieren sollte. Dazu entweder ein Plug-In im WordPress installieren welches die Reduzierung im Hintergrund automatisch macht oder man nutzt kostenlose Dienste im Internet. Ich selber nutze zum Beispiel JPEGmini, welches die Dateigröße zum Teil um mehr als 2-fache reduziert und das ohne merklichen Qualitätsverlust. Wenn man aber jeden Tag viele Bilder bearbeiten muss, dann macht ein Plug-In natürlich mehr Sinn. Da die Ladezeit einer Internetseite für Google ein wichtiges Kriterium darstellt, kann alleine die Reduzierung der Dateigröße schon für ein verbessertes Ranking in den Suchmaschinen sorgen. Mal abgesehen davon, dass es den Seitenbesucher freut, wenn die Internetseite zügig reagiert bzw. geladen wird. Diese Optimierung der Dateigröße aber möglichst immer nur auf neue Bilder anwenden und nicht auf Bilder die von Google schon indiziert worden sind, da es ansonsten passieren kann, dass die schon gerankten Bilder von Google als neue Bilder bewertet werden. Somit könnten ältere Bilder zum Beispiel einen mühsam erreichten oberen Platz in der Bildersuche erst mal wieder verlieren.

  18. Danke für die Tipps. Ich habe ein anderes Meta SEO Pack installiert als das angegebene und habe nicht die Möglichkeit, ein Fokus-Keywort einzugeben. Der SEO-Titel heißt bei mir Titelform, ist aber wohl vorhanden. Ist mein Meta SEO Pack schlechter? Sollte ich wechseln?
    Viele Grüße
    Gudrun

    • Hallo Gudrun, das Plugin von Yoast ist, denke ich, momentan das beste am Markt. All-in-One-SEO (vielleicht hast du das) ist technisch auch nicht schlecht, aber meines Erachtens ist Yoast gerade für weniger technisch Versierte leichter zu bedienen und produziert dennoch prima Ergebnisse. Vielleicht hilft es dir!
      Viele Grüße! Achim

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