Die re:publica 2016 ist Bio und Regional in einem

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Lesezeit: 4 Minuten, 24 Sekunden

Vom 02.-04.Mai 2016 findet die 10.te re:publica in Berlin statt #rpTEN.

Was ist die re:publica eigentlich?

In einfachen Worten gesprochen: Die re:publica ist eine Konferenz die sich mit der digitalen Zukunft befasst und ein bunter Haufen an Leuten (dieses Jahr sollen es laut t3n, 7.000 Besucher und 850 Speaker sein!) die sich tagtäglich und leidenschaftlich mit dem digitalen Leben befassen. Ob als Blogger, als Journalist, als Rechtsanwalt, als Fotograf, als Marketing-Berater oder einfach nur als jemand der in den sozialen Medien sehr aktiv ist, alles ist vertreten und kunterbunt gemischt.

So kunterbunt wie die Besucher, ist auch das in Summe 500 Stunden umfassende Programm. Von politischen Themen bis hin zu Themen rund um Inklusion oder wie Unternehmen Snapchat nutzen können, wird alles abgedeckt.

Was das schönste an allem ist? Schon alleine um die Präsentationen zu sehen lohnt es sich hin zu gehen. Keine Schlipsträger, kein aufgesetztes Business-Gehabe. Alles einfach nur ganz nah, locker und so herrlich authentisch.

Bio oder Regional / Sessions oder Netzwerken?

Für mich die re:publica mit den Sessions und dem Netzwerken wie die ständige Entscheidung zwischen Bio und Regional. Beides wichtig, nur manchmal muss man sich entscheiden und Prioritäten setzen.

Nachdem ich letztes Jahr, auf meiner ersten re:publica, versucht habe alles an Vorträgen, Workshops und Meetups mitzunehmen was ging, will ich mich dieses Jahr mehr auf das Netzwerken fokussieren. Sprich mehr Regional und CO2 neutral und wenn möglich auch noch Bio :-). Beides eben.

Und weil bei der Fülle an Infos zur re:publica 2016, man doch auch schnell den Überblick verlieren kann, hier ein paar persönliche Tipps.

Dinge die ihr dabei haben solltet

  • Ein mobiles Akku-Ladegerät (ganz wichtig!)
  • Ein aufgeladenes Handy (noch wichtiger!)
  • Genug zu trinken
  • Installierte re:publica App (Android & iOS)
  • Bequeme Kleidung & gutes Schuhwerk (für Boden-Hocker und Hof-rum-Steher)

In Social Media Gesicht und Profil zeigen

Ich bin dazu übergegangen auf Twitter und Instagram ein Profilbild zu verwenden dass mich aktuell zeigt. Und weil ich gerne auch bei anderen sofort auf den ersten Blick erkennen möchte ob er auf der re:publica ist und vor allem dann auch auf der re:publica erkennen möchte, habe ich mir ein Profilbild über das „Twitter Overlay“ Feature auf der re:publica Website runtergeladen.

republica-2016-rpTEN-ProfilbildTwitter // mprahweb

Diesen Kanal hatte ich letztes Jahr fast vollkommen vernachlässigt und mich eher auf Facebook rumgetrieben. Fehler! Das meiste rund um die #rpTEN oder #rp2016 wird über Twitter gezwitschert.

Ich habe mir eine rpTEN Liste angelegt, in der ich im Laufe der letzten Wochen, sämtliche Personen reingelegt habe die auf der re:publica 2016 vertreten sind. Und täglich werden es natürlich mehr.

Dann gibt es auch Leute denen man sich gegenseitig folgt. Die habe ich im Vorfeld „getagged“ und gefragt ob sie auch auf der re:publica sind. Wenn ja dann ist es die Gelegenheit um diese Leute mal persönlich in echt und in Farbe kennen zu lernen.
Also habe ich Ihnen einen Favoriten-Stern in der Twitter App verpasst, um sofort benachrichtigt zu werden wenn sie etwas tweeten. Damit kann ich auch besser erkennen wo sie gerade unterwegs sind, um das „Regionale mit dem Bio“ zu verbinden.

instagram-rp2016-bildInstagram // mprahweb

Klar, auch hier habe ich gepostet dass ich auf der #rp2016 bin. Ich bin auf Instagram recht aktiv und habe auch hier Leute getagged die ich gerne auf der re:publica kennenlernen möchte. Es ist eben doch was anderes ob man jemanden nur rein virtuell kennt oder auch mal „anfassen“ darf.

republica-2016-rpTEN-SnapchatSnapchat // mprahweb

Hier bin ich noch etwas zurückhaltend. Ich habe zwar einige „geadded“ die auf der re:publica sind. Da ich zu diesem Medium aber noch nicht den rechten Zugang gefunden habe, gerne aber die Snaps anschaue und mir sicher bin das hier auch die „Post abgehen“ wird, werde ich auch Snapchat wohl in den drei Tagen re:publica fleißig im Zugriff haben.

Die re:publica App (Android)

Zur besseren mobilen Planung der Sessions, habe ich mir die re:publica 16 App von Alexander Gräsel – AxxG, runtergeladen. Hier kann ich nach Speakern suchen und bei den Sessions meine Favoriten setzen. Am Ende habe ich eine Liste meiner ganzen Favoriten.

Und zu guter Letzt auch noch ein schöner Beitrag mit Ratschlägen anderer für die re:publica:
Lächeln, knutschen, treiben lassen: Der ultimative re:publica-Guide für Einsteiger [#rpTEN]

Meine Session Favoriten

Auf der re:publica Website könnt ihr Euch das gesamte 3-seitige Programm als *.pdf runterladen.

Hier eine Auswahl meiner 37 Favoriten die ich in keinem Fall verpassen möchte:

Meine Foto-Lovestory von der diesjährigen re:publica 2016

[flickr_set id=“72157667552776936″]

Und damit wünsche ich uns allen eine friedvolle und schöne re:publica 2016. Mit vielen schönen Momenten, tollen Eindrücken und noch tolleren Gesprächen.

Veröffentlicht von: Marjeta Prah-Moses

Seit 2009 selbständig, ist Wordpress nun seit über sieben Jahren meine Leidenschaft. Von Entrepreneure, über Grafiker, bis zu den kleinen, mittelständischen Unternehmen, unterstütze ich alle die sich auf den Weg zur eigenen Website machen.

Categories: Allgemein

1 Comment

  1. Hallo Marjeta,
    meine Eindrücke der re:publica 2016 habe ich mal in einem Blogartikel gepackt. Da kommen natürlich der Affenfelsen, das neue Raumkonzept der re:publica und die neue Microsoft-Halle nicht zu kurz.
    Zusätzlich habe ich auch in einem Video-Statements von Besuchern eingefangen, was für sie bei einem Event wichtig ist.
    Zu sehen und zu hören gibt es nun u.a. Johannes Korten, Stefan Möller und Marjeta Prah-Moses.

    Hier geht’s zu Beitrag auf dem Brand.Blog: http://www.brand-l.net/blog/2016/05/17/republica-2016-live-event-affenfelsen/

    #rpTEN #Micrososft #affenfelsen #netzwerken

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