WordPress – Gut gesichert ist schon die halbe Miete

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RettungsringWas für ein Schreck! Auf einmal zeigt die Website nur eine weiße Seite. Nichts zeigt sich mehr. Das WordPress-Dashboard (Backend) kann nicht mehr aufgerufen werden. Alles weg! Und nun?

Im besten Fall habt ihr bereits vorher einige Vorkehrungen getroffen und könnt Euch so manch schlaflose Nacht ersparen.

1. WordPress Daten gesichert

Das geht am einfachsten über ein FTP Programm (ich verwende z.B. Filezilla) und geht damit auf seinen Webserver in das Verzeichnis in welchem die WordPress-Dateien liegen (wp-admin / wp-includes / wp-content) und kopiert sich komplett alle Dateien lokal auf seine Festplatte oder auf seinen Home-Server.

Damit habt ihr schon mal alle Plugins und aktuellen Theme-Dateien gesichert.

2. Backup der WordPress Datenbank machen

Und das finde ich fast wichtiger als den 1.Punkt. Am besten installiert ihr Euch ein WordPress Datenbank Backup Plugin wie z.B. das BackWPup. Damit werden die Inhalte (Text & Bilder) Eurer Website gesichert.

Das Ganze könnt ihr über das Plugin automatisieren so dass ihr in regelmäßigen Abständen eine Sicherung laufen lasst, ohne Euch weiter daran erinnern zu müssen. Wahlweise könnt ihr Euch die Sicherung per Email zuschicken lassen oder in einem Dropbox-Ordner ablegen oder…

Das war´s auch schon.

Hab ich was vergessen oder wie sichert ihr Eure WordPress Daten? Hat Euch eine Sicherung auch schon mal wieder Farbe ins Gesicht getrieben?

 

Veröffentlicht von: Marjeta Prah-Moses

Seit 2009 selbständig, ist Wordpress nun seit über sieben Jahren meine Leidenschaft. Von Entrepreneure, über Grafiker, bis zu den kleinen, mittelständischen Unternehmen, unterstütze ich alle die sich auf den Weg zur eigenen Website machen.

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